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Besuchen Sie die Befestigungsanlage

Nächste Tage der Festung Posen bereits am 26. und 27. August 2017. In der Zwischenzeit, wir laden Sie ein, die Befestigungen, beide mittelalterlich, zugeordneten Eigenschaften zu besuchen sowie diejenigen des 19. und 20. Jahrhunderts, die sind in der Wintersaison zur Verfügung.

Gedenkstätte für Großpolens Kriegsopfer im Fort VII

Das Fort VII – Colomb entstand von 1876 bis 1880. Bis 1918 spielte es eine wichtige Rolle in den preußischen Verteidigungsplänen für die Stadt und die Grenzen des Deutschen Reiches. Unter Hitler wurde das Fort zum ersten Konzentrationslager auf polnischem Boden. Offiziell war es ein Gefängnis und ein Durchgangslager für die Zivilbevölkerung – in Wahrheit aber hauptsächlich ein Vernichtungslager.

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Museum der Armee „Poznań”

Das Museum sammelt historische Objekte sowie Militaria, die mit der Teilnahme der Armee „Poznań” am Polenfeldzug 1939 verbunden sind. Die Dauerausstellung „Dem Eid treu” rekonstruiert den Kampfweg dieser Armee mit besonderer Berücksichtigung der Schlacht an der Bzura (9–16.09.1939) und deren Divisionsgenerals Tadeusz Kutrzeba.

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Waffenmuseum

Das Waffenmuseum befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Forts Winiary des sog. Kernwerkes, errichtet von den Preußen in den Jahren 1828–1842. Das Museum wurde im Bunker untergebracht, den man 1872 für das Kriegslabor erbaute. Im Innenraum des Bunkers, erhalten im Originalzustand, werden Militaria, Urkunden, Fotos, Pläne und sonstige Dokumentations – stücke ausgestellt, die aus den historischen Befestigungsanlagen der Stadt Posen stammen. Der attraktivste Teil der Ausstellung ist im Freilichtbereich zu besichtigen:

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Archäologisches Reservat Genius Loci

Das archäologische Reservat Genius loci auf der Dominsel ist ein Ort, wo die Überreste der Befestigungen vom Frühpiasten- Burgkomplex präsentiert werden. Der im Reservat vorgezeigte Querschnitt der zum Ende des 10. Jhs. errichteten Burgfortifikationen erinnert allen Besuchern an ihre Mächtigkeit und lässt den Gedanken des mittelalterlichen-Wehrarchitektur- Ingenieurs kennenlernen. In diesem Objekt kann man auch die Überreste einer Fortifikationen-Investition aus dem 16. Jh. betrachten.

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Luftschutzbunker in Park Wilsona

Auf dem Gelände des Wilson Parks befinden sich drei Luftschutzbunker, die 1944 für die deutschen Bewohner der luxuriösen Altbauten an der Matejki Straße gebaut wurden. Der Schutzraum, der für die Besucher der Festungstage geöffnet wird, befindet sich am Parkeingang an der Matejki Straße und besitzt zwei große Eingänge und einen Notausgang. Er besteht aus einer Reihe schmaler gewundener Räume mit einer Gesamtlänge von 110 m. Der Bunker wurde erst 1998 entdeckt, als der Park und das Palmenhaus renoviert wurden.

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Kathedralswehr

Die Kathedralswehr ist einer der ersten hydrotechnischen Teile der Festung. Sie wurde in den Jahren 1834-1838 erbaut und diente hauptsächlich als Stauanlage im Falle eines Hochwassers. Außerdem sicherte sie die Kommunikation zwischen der Dominsel und "Śródka". Heute die Katedralswehr is ein Teil des Porta Posnania.

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